Praxis der Schwerbehindertenvertretung von A bis Z

Feldes; Ritz; Schmidt , Bund-Verlag GmbH

7. Auflage 2018

586 Seiten, gebunden

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ermöglicht Menschen mit Behinderung mehr Selbstbestimmung und Teilhabe.

Um das zu erreichen, hat der Gesetzgeber das Amt der Schwerbehindertenvertretung (SBV) gestärkt:

  • Die Kündigung eines schwerbehinderten Menschen ist ohne vorherige Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung unwirksam
  • Der Schwellenwert für die Freistellung der Vertrauensperson wurde gesenkt
  • Es können mehr Stellvertreter herangezogen werden, um Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung zu übernehmen
  • Die Stellvertreter haben einen eigenen Schulungsanspruch
  • Bei betrieblichen Umstrukturierungen besteht für die Schwerbehindertenvertretung ein eigenes Übergangsmandat
  • Die Schwerbehindertenvertretung hat Anspruch auf Unterstützung durch eine Bürokraft


Seit dem 1. Januar 2018 ist die zweite Stufe des Bundesteilhabegesetzes mit zahlreichen Änderungen im SGB IX in Kraft. Gut verständlich erläutern die Autoren die neuen Rechte für die Schwerbehindertenvertretung. Alle für die Aufgaben in der SBV wichtigen Themen sind umfassend behandelt. Beispiele aus dem betrieblichen Alltag veranschaulichen die Vorgehensweise und Strategien zur Konfliktlösung.

Das Lexikon enthält:
Über 120 Begriffe mit ausführlichen Erklärungen für die SBV-Praxis Neue Stichwörter, wie Bundesteilhabegesetz, Bürokraft, Übergangsmandat Musterbriefe, Checklisten und Übersichten als Arbeitshilfen Zugang zur Online-Ausgabe mit allen Inhalten in digitaler Form Jeder Begriff ist nach einem einheitlichen Schema aufgebaut Grundlagen Bedeutung für die beschäftigten schwerbehinderten Menschen Bedeutung für die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung Literaturhinweise / Internethinweise

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